Der Stadtplatz Neuötting - mehrmals im Jahr Flaniermeile bei Märkten und Festen.

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Das Industriegebiet Burgkirchen mit der Infraserv Gendorf

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Der Campus Burghausen der Hochschule Rosenheim - "Studieren, wo die Chemie stimmt"

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Die Kreishandwerkerschaft Altötting-Mühldorf mit ihren Innungen hat ihren Sitz im Wirtschafts-Service-Zentrum - gleich neben dem Gründerzentrum im Töginger Industriepark Inntal.

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Strom tanken am Bahnhof Mühldorf - in der Region gibt es immer mehr Stromtankstellen.

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Ausbau nach nur wenigen Monaten: der im Dezember offiziell in Betrieb genommene zweite Portalkran am Container-Terminal Burghausen sichert Transport-Möglichkeiten nicht nur für die Chemie.

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Hier geht’s in den Untergrund zur Parkgarage unter dem Altöttinger Kapellplatz - wenn auch nicht zur U-Bahn. Übrigens: im Hof der Altöttinger Weiß-Ferdl-Schule steht eine ausrangierte Münchner Straßenbahn, die vom Altöttinger Volkssänger Weiß-Ferdl besungene Münchner Linie 8.

Hier geht’s in den Untergrund zur Parkgarage unter dem Altöttinger Kapellplatz - wenn auch nicht zur U-Bahn. Übrigens: im Hof der Altöttinger Weiß-Ferdl-Schule steht eine ausrangierte Münchner Straßenbahn, die vom Altöttinger Volkssänger Weiß-Ferdl besungene Münchner Linie 8.

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MdB Kofler: entschlossener Kampf gegen Coronavirus

Der Bundestag beschließt Schutzschirm für Krankenhäuser, Ärzte und Pflege - Mittel: Zuschüsse und Ausgleich

Traunstein (red). Die regionale Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler (SPD) teilt zum heute beschlossenen Schutzschirm für Krankenhäuser, Ärzte und Pfleger mit: "Sie tragen die Hauptlast in der Krise und können sich darauf verlassen, dass der Schutzschirm sie durch die Krise trägt.„Bundesregierung und Parlament haben im Kampf gegen das Coronavirus schnell und entschlossen gehandelt."

In der Mittelung Koflers heißt es weiter:

"Mit dem heute im Eilverfahren verabschiedeten Gesetz sorgen wir dafür, dass den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für die Beschaffung von Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Außerdem erhalten sie für jedes zusätzliche Intensivbett mit Beatmungsgerät 50000 Euro. Krankenhäuser, die Operationen verschieben, um Betten für Corona-Fälle frei zu machen, erhalten dafür einen finanziellen Ausgleich aus dem Bundeshaushalt. Damit die Krankenhäuser alles tun können, um die Pflegekräfte bei der Behandlung von Infektionsfällen zu unterstützen und zu entlasten, bekommen sie ebenfalls zusätzliche Mittel.

Auch Rehabilitationskliniken können in der Krise bei der Versorgung von Coronafällen mithelfen und erhalten die notwendige Unterstützung. Für leerstehende Betten bekommen sie einen Ausgleich.

Insgesamt rechnen wir mit rund 10 Milliarden Euro an zusätzlichen Mitteln und Entlastungen für die Krankenhäuser.

Ärzten und Psychotherapeuten werden drohende Einnahmeausfälle erstattet, wenn ihre Patientenzahlen zurückgehen.

Die Pflegekräfte entlasten wir von Begutachtungen, Qualitätsprüfungen und Beratungseinsätzen, um die Infektionsgefahr zu verringern. Pflegeeinrichtungen geben wir die Sicherheit, durch die Epidemie bedingte finanzielle Mehrausgaben oder Mindereinnahmen über die Pflegeversicherung erstattet zu bekommen.

Wir werden genau verfolgen, wie sich die Gesetze auswirken und werden bei Bedarf mit weiteren Maßnahmen nachsteuern."

Dr. Bärbel Kofler ist Betreuungsabgeordnete der SPD für die Landkreise Altötting und Mühldorf.


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